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Retten, löschen, schützen, bergen, diese Begriffe hören sich für einen Feuerwehrmann oder eine Feuerwehrfrau ganz selbstverständlich an und werden von der Bevölkerung auch als selbstverständlich empfunden.
Ich finde jedoch, dass dieses keine Selbstverständlichkeit ist, sondern von jedem gebührend und anerkennend betrachtet und hin und wieder auch einmal gelobt werden sollte.
Jedes Tier flieht instinktiv, wenn es ein Feuer wittert, die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr stellen sich der Gefahr entgegen. Um Menschen, Tiere und Sachwerte zu retten, riskieren sie oftmals ihr eigenes Leben.
Denken wir in diesem Zusammenhang nur an den Terroranschlag am 11. September 2001 in New York bei dem über 300 Feuerwehrkameraden, weil sie anderen helfen wollten, den Tod fanden.
Die Medien berichten oftmals über Brände mit Schäden in Millionenhöhe, man findet aber selten eine Schlagzeile, dass die Feuerwehr durch ihren Einsatz Sachwerte in Millionenhöhe gerettet hat.
Gerade aus solchen Gründen möchte ich an dieser Stelle allen, die sich in den letzten über 100 Jahren durch Ausbildung, Engagement, Rat und Tat für den Schutz der Allgemeinheit eingesetzt haben und immer noch einsetzen, einen Dank aussprechen und allen aktiven ein gutes gelingen ihrer Übungen und Einsätze sowie das nötige Glück, um unbeschadet von Einsätzen wieder nach Hause zu kommen.
Uwe Wachendorf Ortsbrandmeister
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